Mehr Souvenirs aus Weltweit

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Was machen zwei Infor­ma­ti­ker und zwei Desi­gner, die Leb­ku­chen zwar groß­ar­tig fin­den, aber die klas­si­schen Ver­pa­ckung grau­en­haft? Sie brin­gen kur­zer­hand eige­ne Leb­ku­chen in wirk­lich schön gestal­te­ten Dosen auf den Markt und Grün­den einen eige­nen Online-Shop! Pfef­fer & Frost sind abso­lut hoch­wer­ti­ge Nürn­ber­ger Leb­ku­chen im neu­en Gewand und das Pro­dukt vie­ler Dis­kus­sio­nen über Qua­li­tät, Wer­te und natür­lich Ver­pa­ckun­gen 😉 Leb­ku­chen haben in Nürn­berg eine lan­ge Tra­di­ti­on, die sogar bis ins Mit­tel­al­ter zurück­geht. Die gro­ßen Run­den Kuchen wer­den in der Regel auf Obla­ten geba­cken und gehö­ren für vie­le gera­de zu Weih­nach­ten ein­fach dazu. Die Nürn­ber­ger Leb­ku­chen selbst gibt es nun schon so lan­ge, dass die Rezep­tu­ren hier nahe­zu per­fekt sind. Bis etwa 2018 lies aber die Ver­pa­ckung noch eini­ge Wün­sche offen.

Moni­ca Vicen­te ist Por­tu­gie­sin und in dem Sur­fer­ort Eri­ce­i­ra auf­ge­wach­sen. Vor acht Jah­ren kam sie auf­grund ihres Jobs als Visu­al Desi­gner nach Ber­lin. Acht Jah­re sind genü­gend Zeit, den Som­mer, die Son­ne und die por­tu­gie­si­schen Strän­de zu ver­mis­sen. Vor zwei Jah­ren aller­dings begann sie ihre Kera­mik-Kunst und konn­te so wie­der eine Ver­bin­dung zu der Natur ihrer Hei­mat her­stel­len. Die sieht man näm­lich in den indi­vi­du­el­len Töp­fer­wa­ren der Designerin.

Mit­ten in der deut­schen Haupt­stadt Ber­lin ent­ste­hen seit 1763 wun­der­schö­ne, hand­ge­fer­tig­te Por­zel­lan-Objek­te. Der Zau­ber hin­ter die­sen Objek­ten fin­det in der König­li­chen Por­zel­lan-Manu­fak­tur Ber­lin statt. Tho­mas Wen­zel, der seit 1993 die künst­le­ri­sche Ent­wick­lungs­ab­tei­lung von KPM lei­tet, haucht dem Design Leben ein.

Als Lea Loui­sa Wolf­ram 2013 für Model­jobs nach Kap­stadt ging, war der Auf­ent­halt für 3 Mona­te geplant. Dar­aus wur­den 7 Jah­re. Die Schau­spie­le­rin und Yoga­leh­re­rin fand in der Haupt­stadt Süd­afri­kas ein zwei­tes Zuhau­se. Heu­te lebt und arbei­tet Lea in ihrer Hei­mat­stadt Ber­lin, ver­bringt aber so viel Zeit wie mög­lich in der Hafen­stadt an der Süd­west­küs­te Süd­afri­kas. Im Inter­view mit uns ver­rät sie uns, was die Desti­na­ti­on so beson­ders macht und wo ihr hier die schöns­ten Erin­ne­run­gen sam­meln könnt.

Die Socken von Bol­ter sind kei­ne nor­ma­len Socken, son­dern Socken mit Hin­ter­grund! Die Meri­no­so­cken wer­den in lie­be­vol­ler Hand­ar­beit in Kob­lach, einer Gemein­de in Vor­arl­berg, her­ge­stellt. Für die Pro­duk­ti­on der Socken sind über 13 Hand­grif­fe not­wen­dig und jeder Schritt lohnt sich. 

Urlaub mit dei­nen Freun­den in Schwe­den — Ihr kommt in der Unter­kunft am Strand an,  das Feu­er brennt und die Surf­bret­ter ste­hen für euch bereit. Klingt das nach dei­nem Geschmack? Dann ist ein Besuch in der Sur­f­lodge an der West­küs­te Got­lands genau das rich­ti­ge für dich.

Stell dir vor, es gibt einen Ort, an dem sich alles nur um Scho­ko­la­de dreht. Einen Ort, an dem es nur dar­um geht, glück­lich zu sein und sich mit der viel­leicht belieb­tes­ten Süßig­keit der Welt zu befas­sen. Was ist, wenn wir dir nun ver­ra­ten, dass es so einen Ort gibt? Von außen erin­nert das Muse­um ein wenig an die Win­kel­gas­se aus Har­ry Pot­ter. Wie auch hier ver­birgt sich dahin­ter eine bei­na­he ande­re Welt! Das Cho­co­ver­sum ist ein Scho­ko­la­den­mu­se­um in Ham­burg und eine tol­le Ent­de­ckung für Groß und Klein, die es ver­mut­lich so nir­gend­wo sonst auf der Welt gibt.

Die Ost­see ist mit sei­nen kilo­me­ter­lan­gen Sand­strän­den schon län­ger einer der popu­lärs­ten Feri­en­or­te für Rei­sen­de aus Deutsch­land. Mit Covid-19 und der Neu-Ent­de­ckung loka­ler Urlaubs­mög­lich­kei­ten gewinnt ein Auf­ent­halt hier noch­mal mehr Bedeu­tung. Wer im Strand­haus Ahrens­hoop unter­kommt, wohnt wie im Land­haus, aber am Meer. Das Hotel ist 100 Meter vom Ahrens­ho­oper Strand ent­fernt und durch das für die Ost­see typi­sche Reet­dach ein Unter­kunft die per­fekt zur Optik des Ortes passt.

Mode­ra­to­rin und Repor­te­rin Katha­ri­na Klein­feldt zog vor fünf Jah­ren für Ihren Beruf nach Mün­chen. Bei Sky berich­tet sie über sport­li­che Groß­ereig­nis­se. Im Inter­view mit uns ver­rät uns die stu­dier­te Sport­jour­na­lis­ten nicht nur ihre Lieb­lings­shops, son­dern auch Akti­vi­tä­ten und Spa­zier­gän­ge bei denen ihr die Sport­stadt Mün­chen von der bes­ten Sei­te kennenlernt. 

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Klas­si­sche Kon­zer­te bei Ker­zen­schein auf der gan­zen Welt 

Du hast einen Fabel für klas­si­sche Musik und bist außer­dem auf der Suche nach einer Datenight-Inspi­ra­ti­on? Oder möch­test mit dei­nen Freun­den mal was ande­res unter­neh­men als Abends essen zu gehen? Dann kön­nen wir die Cand­le­light-Kon­zer­te wärms­tens empfehlen. 

Klassische Musik in besonderem Ambiente

Ob Vival­dis „Vier Jah­res­zei­ten“, Chopin’s bes­te Stü­cke oder Beet­ho­vens bekann­tes­te Kom­po­si­tio­nen: Die Cand­le­light-Kon­zer­te brin­gen klas­si­sche Musik aus tra­di­tio­nel­len Kon­zert­sä­len zu ein­zig­ar­ti­gen Ver­an­stal­tungs­or­ten. Um die Kon­zer­te genie­ßen zu kön­nen, muss man nicht in Musik­ge­schich­te bewan­dert sein. Es han­delt sich viel­mehr um eine spie­le­ri­sche Her­an­füh­rung an klas­si­sche Musik in beson­de­rem Ambi­en­te. Indem die Räu­me von flamm­lo­sen Ker­zen­licht geflu­tet wer­den, wird eine inti­me und roman­ti­sche Atmo­sphä­re geschaf­fen. Der­zeit fin­den die Ver­an­stal­tun­gen in mehr als 50 Städ­ten auf der gan­zen Welt statt. In Deutsch­land könnt ihr die Kon­zer­te in Ber­lin, Ham­burg, Stutt­gart, Köln, Mün­chen und Frank­furt besu­chen. Hier fin­den sie an Orten wie der Kul­tur­kir­che Alto­na in Ham­burg oder dem Hei­lig Kreuz in Ber­lin statt.
© Lena Herrgesell - Pianist auf dem Candlelight Konzert

© Lena Herr­ge­sell — Pia­nist auf dem Cand­le­light Konzert

Ver­an­stal­ter der Kon­zert­rei­he ist „Fever“. Auf der digi­ta­len Platt­form wer­den loka­le Unter­hal­tungs­an­ge­bo­te emp­foh­len und fir­men­ei­ge­ne- sowie fir­men­frem­de Ver­an­stal­tun­gen orga­ni­siert. Das Unter­neh­men arbei­tet mit talen­tier­ten loka­len Künst­lern zusam­men und hilft ihnen, Sicht­bar­keit zu erlan­gen. Laut Igna­cio Bachil­ler Ströh­lein, Mit­be­grün­der und CEO von Fever, besteht das Haupt­ziel des Unter­neh­mens dar­in, den Zugang zur Hoch­kul­tur zu demo­kra­ti­sie­ren und zu erwei­tern. Mit der Cand­le­light-Kon­zert­rei­he soll eine neue, jun­ge Genera­ti­on von Men­schen an die Musik iko­ni­scher Musik­kom­po­nis­ten her­an­ge­führt wer­den, deren Stü­cke nor­ma­ler­wei­se in tra­di­tio­nel­len Kon­zert­sä­len gespielt wer­den. Schein­bar mit Erfolg: Laut Aus­sa­ge des Ver­an­stal­ters sind 70% der Teil­neh­mer unter 40 Jah­ren alt.

© Lena Herrgesell - Streichquartett auf dem Candlelight Konzert

© Lena Herr­ge­sell — Streich­quar­tett auf dem Cand­le­light Konzert

Ich bin eine Bilduterschrift

Klassik zu fairen Preisen

Die Prei­se sind, ver­gli­chen mit gro­ßen Kon­zert­häu­sern, erschwing­lich und begin­nen bei 19,99€ pro Ticket. Dear­sou­ve­nir-Tipp: Hier lohnt es sich etwas tie­fer in die Tasche zu grei­fen, um bes­se­re Plät­ze zu ergat­tern. Die Musi­ker in den ers­ten Rei­hen haut­nah zu erle­ben, ist ein ein­zig­ar­ti­ges Erleb­nis. So nah am Gesche­hen ist aller­dings auch ein­deu­tig erkenn­bar, dass es sich bei den „Cand­les“ der „Candlelight“-Konzerte nicht um ech­te, son­dern um künst­li­che Elek­tro-Ker­zen han­delt. Der Atmo­sphä­re tut dies kein Abbruch, soll jedoch auf­grund des Ver­kaufs­na­mens der Ver­an­stal­tungs­rei­he nicht uner­wähnt bleiben.

Candlelight Konzerte und Covid-19

Um sich an die dies­jäh­ri­gen Ein­schrän­kun­gen im Zusam­men­hang mit COVID anzu­pas­sen, star­te­te Fever in den let­zen Mona­ten Cand­le­light Open Air-Kon­zer­te in meh­re­ren Städ­ten, dar­un­ter Chi­ca­go, New York und Bar­ce­lo­na. Die­se neue Serie soll das Fran­chise mit Open-Air-Ver­an­stal­tungs­or­ten, sozi­al weit ent­fern­ten Sitz­ge­le­gen­hei­ten und allen umfas­sen­den Vor­sichts­maß­nah­men für die Gesund­heit wei­ter aus­bau­en, um die Events sicher zu gestal­ten. Auch bei unse­rem Dear­sou­ve­nir-Kon­zert­be­such wur­de viel Wert auf die Ein­hal­tung der Sicher­heits­maß­nah­men gelegt. Neben Aus­fül­len von Coro­na-Merk­blät­tern, dem Tra­gen von Mund-und-Nasen-Mas­ken wäh­rend der gesam­ten Ver­an­stal­tung, einer Event-Bestuh­lung die genü­gend Abstand zu ande­ren Gäs­te ermög­lich­te, wur­de beim Ein­tritt auch die Tem­pe­ra­tur gemessen.

Durch die Covid-Maß­nah­men ist ein Erwerb von Spei­sen und Geträn­ken aller­dings lei­der nicht mög­lich. Wer bei die­sem Erleb­nis trotz­dem nicht ver­durs­ten möch­te, muss selbst für die Ver­pfle­gung sor­gen. Der Zutritt unter 16 Jah­ren ist nur in Beglei­tung einer erwach­se­nen Per­son gestat­tet. Ein Zutritt unter 8 Jah­ren gar nicht. Die Dau­er der Kon­zer­te liegt bei cir­ca einer Stunde.

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Moni­ca Vicen­te ist Por­tu­gie­sin und in dem Sur­fer­ort Eri­ce­i­ra auf­ge­wach­sen. Vor acht Jah­ren kam sie auf­grund ihres Jobs als Visu­al Desi­gner nach Ber­lin. Acht Jah­re sind genü­gend Zeit, den Som­mer, die Son­ne und die por­tu­gie­si­schen Strän­de zu ver­mis­sen. Vor zwei Jah­ren aller­dings begann sie ihre Kera­mik-Kunst und konn­te so wie­der eine Ver­bin­dung zu der Natur ihrer Hei­mat her­stel­len. Die sieht man näm­lich in den indi­vi­du­el­len Töp­fer­wa­ren der Designerin.

Mit­ten in der deut­schen Haupt­stadt Ber­lin ent­ste­hen seit 1763 wun­der­schö­ne, hand­ge­fer­tig­te Por­zel­lan-Objek­te. Der Zau­ber hin­ter die­sen Objek­ten fin­det in der König­li­chen Por­zel­lan-Manu­fak­tur Ber­lin statt. Tho­mas Wen­zel, der seit 1993 die künst­le­ri­sche Ent­wick­lungs­ab­tei­lung von KPM lei­tet, haucht dem Design Leben ein.

Als Lea Loui­sa Wolf­ram 2013 für Model­jobs nach Kap­stadt ging, war der Auf­ent­halt für 3 Mona­te geplant. Dar­aus wur­den 7 Jah­re. Die Schau­spie­le­rin und Yoga­leh­re­rin fand in der Haupt­stadt Süd­afri­kas ein zwei­tes Zuhau­se. Heu­te lebt und arbei­tet Lea in ihrer Hei­mat­stadt Ber­lin, ver­bringt aber so viel Zeit wie mög­lich in der Hafen­stadt an der Süd­west­küs­te Süd­afri­kas. Im Inter­view mit uns ver­rät sie uns, was die Desti­na­ti­on so beson­ders macht und wo ihr hier die schöns­ten Erin­ne­run­gen sam­meln könnt.

Die Socken von Bol­ter sind kei­ne nor­ma­len Socken, son­dern Socken mit Hin­ter­grund! Die Meri­no­so­cken wer­den in lie­be­vol­ler Hand­ar­beit in Kob­lach, einer Gemein­de in Vor­arl­berg, her­ge­stellt. Für die Pro­duk­ti­on der Socken sind über 13 Hand­grif­fe not­wen­dig und jeder Schritt lohnt sich. 

Urlaub mit dei­nen Freun­den in Schwe­den — Ihr kommt in der Unter­kunft am Strand an,  das Feu­er brennt und die Surf­bret­ter ste­hen für euch bereit. Klingt das nach dei­nem Geschmack? Dann ist ein Besuch in der Sur­f­lodge an der West­küs­te Got­lands genau das rich­ti­ge für dich.

Stell dir vor, es gibt einen Ort, an dem sich alles nur um Scho­ko­la­de dreht. Einen Ort, an dem es nur dar­um geht, glück­lich zu sein und sich mit der viel­leicht belieb­tes­ten Süßig­keit der Welt zu befas­sen. Was ist, wenn wir dir nun ver­ra­ten, dass es so einen Ort gibt? Von außen erin­nert das Muse­um ein wenig an die Win­kel­gas­se aus Har­ry Pot­ter. Wie auch hier ver­birgt sich dahin­ter eine bei­na­he ande­re Welt! Das Cho­co­ver­sum ist ein Scho­ko­la­den­mu­se­um in Ham­burg und eine tol­le Ent­de­ckung für Groß und Klein, die es ver­mut­lich so nir­gend­wo sonst auf der Welt gibt.

Die Ost­see ist mit sei­nen kilo­me­ter­lan­gen Sand­strän­den schon län­ger einer der popu­lärs­ten Feri­en­or­te für Rei­sen­de aus Deutsch­land. Mit Covid-19 und der Neu-Ent­de­ckung loka­ler Urlaubs­mög­lich­kei­ten gewinnt ein Auf­ent­halt hier noch­mal mehr Bedeu­tung. Wer im Strand­haus Ahrens­hoop unter­kommt, wohnt wie im Land­haus, aber am Meer. Das Hotel ist 100 Meter vom Ahrens­ho­oper Strand ent­fernt und durch das für die Ost­see typi­sche Reet­dach ein Unter­kunft die per­fekt zur Optik des Ortes passt.

Mode­ra­to­rin und Repor­te­rin Katha­ri­na Klein­feldt zog vor fünf Jah­ren für Ihren Beruf nach Mün­chen. Bei Sky berich­tet sie über sport­li­che Groß­ereig­nis­se. Im Inter­view mit uns ver­rät uns die stu­dier­te Sport­jour­na­lis­ten nicht nur ihre Lieb­lings­shops, son­dern auch Akti­vi­tä­ten und Spa­zier­gän­ge bei denen ihr die Sport­stadt Mün­chen von der bes­ten Sei­te kennenlernt. 

 

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